Wochenende

Ich bin in der glücklichen Lage, im Normalfall auch ein Wochenende zu haben – wenn nicht gerade die Schule umgebaut wird oder das 25jährige oder auch 50jährige Maturajubiläum eines Jahrganges ansteht und die Absolventen durch den  Direktor in die „alte Schule“ geführt werden wollen, kann ich den Samstag und den Sonntag nur für die Tätigkeiten nutzen, die mir privat wichtig sind, kann entspannen und Luft holen (zumindest schulisch)…

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Bildungspolitik in Österreich – ein Trauerspiel in xxx(?) Akten….

Diese Woche ging er durch die Medien – der Evaluationsbericht zur NMS, der „Neuen Mittelschule“, dem Prestigeprojekt der ehemaligen Bildungsministerin Claudia Schmied. Eine Expertengruppe um den emeritierten Salzburger Bildungswissenschaftler Ferdinand Eder war damit beauftragt, die NMS der ersten und zweiten Generation zu evaluieren und zu schauen, ob die hochgesteckten Erwartungen erfüllt werden konnten.

Hier einige Links zu dieser Studie:

Zusammenfassung des Evaluationsberichts

Präsentation des Evaluationsberichts

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Vlc-Player und Adware

Hier hab ich beschrieben, worauf man bei der Installation mancher Programme achten muss, um sich nicht Adware, Browserhijacker und ähnlichen Müll einzufangen. Doch damit war mein „Adwaretag“ noch nicht beendet. Der Vlc-Player ist ein von mir gerne genutztes Tool, da er ja wirklich viel kann, unter anderem auch eine auf die Harddisk kopierte Video-DVD einfach inklusive Kapitelmenüs abzuspielen, indem man den Ordner VIDEO_TS mit dem VLC-Player wiedergibt (Kontextmenü, „mit VLC wiedergeben“)

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Adware vermeiden – Teil 1

Gestern war ein schräger Tag. Nachdem ich einige Stunden damit verbringen durfte, Töchterleins Computer von Adware zu befreien, die sie sich unter anderem beim Updaten des beliebten MP3-Converters von dvdvideosoft eingefangen hat, dachte ich es kann nicht schaden, das einmal zu dokumentieren, wie man das Programm ohne den ganzen Werbemüll auf die Festplatte bekommt.

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Waffen für(?) Wladimir

Wenn ich ein wenig über den Tellerrand hinausblicke, so gibt es Dinge, die es mir langsam aber sicher unmöglich machen, Nachrichten zu schauen. Das Grauen in der Welt, der syrische Bürgerkrieg, das menschliche Leid, Ebola – man müsste schreien und weinen vor Entsetzen, und die paar Schlagworte sind bei weitem nicht alles.

Eine Sache allerdings, die sehr nahe bei uns passiert, treibt mir manchmal bildlich gesprochen den Angstschweiß auf die Stirn, und das ist der Krieg in der Ukraine. Unsere „guten europäischen Freunde“ aus den USA denken also über Waffenlieferungen an Kiew nach, wollen jetzt die ukrainische Regierung mit Waffen unterstützen.

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Adieu, Mama…….

Seit ich denken kann, warst du für mich da. Du hast auf mich aufgepasst, als ich noch ganz klein war, bist an meinem Bett gesessen, als ich krank war, hast dich mit mir gefreut, wenn es Erfolge zu feiern gab, hast mich getröstet, wenn ich als pubertierender Jugendlicher glaubte, vor Liebeskummer sterben zu müssen…………

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Du hattest schlaflose Nächte, wenn ich – mit dem Auto unterwegs – ewig nicht nach Hause kam, und warst stolz auf mich, als es das abgeschlossene Studium zu feiern gab.

Es war nicht immer alles eitel Wonne, nein. Du warst mir zu streng, ich sah überhaupt nicht ein, warum ich die Schuhe ausziehen sollte, wenn ich nur für 5 sec die Wohnung betrat, um meine vergessenen Tennisbälle zu holen, und ich verstand die Welt nicht, warum ich nicht mit eurem Auto in die nächste Disco fahren durfte…..

Doch ich weiß, du hast mich geliebt. Geliebt, umsorgt, verwöhnt, ja auch verwöhnt. Gerade so, dass mit dem, was du mir mitgegeben hast, aus mir ein vielleicht ganz anständiger Mensch wurde, der so etwas wie Toleranz, Nächstenliebe, soziales Gewissen, Hilfsbereitschaft vorgelebt bekam und es auch weiterlebt.

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Heute bist du gestorben. Eingeschlafen, friedlich, heimgegangen zu deinem geliebten Mann.

Ja, Va, es war gut so. Du hast sie geholt. Du hast – als ich am Weihnachtsabend an deinem Grab stand und zu dir sagte hol sie zu dir, mach ihrem Leiden ein Ende – offensichtlich zugehört. Irgendwer da oben hatte ein Einsehen. Und jetzt seit ihr wieder zusammen. In einer besseren Welt. Das tröstet mich. In allem Schmerz, den ich fühle, tröstet mich dieses Wissen. Adieu Mama. Du wirst mir ganz schrecklich fehlen. Aber du wirst weiter auf mich aufpassen.  Wie damals, als ich klein war……………………

Adieu Mama.

In Liebe, dein Sohn.

Die Scheibbser Lösung

Wie hier beschrieben stand ich vor der Herausforderung, den Eltern der SchülerInnen der 5. Klassen des Schuljahres 2014/15 eine Empfehlung zum Kauf eines Notebooks zu geben, das folgende Bedingungen erfüllt:

1) Lauffähigkeit des Mathematik-Programms Geogebra in der Vollversion inklusive CAS (Computeralgebrasystem)

2) Leicht und gut transportabel

3) Möglichkeit, eine gesicherte Prüfungsumgebung (ohne Zugriff auf LAN/WLAN/Festplatte) zu booten

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