Ferien – Halbzeit

Es ist unglaublich, aber der Juli ist schon wieder (fast) vorbei. Ok, das Schuljahr hat viel zu lange gedauert (inklusive erste Juliwoche Dienstpflichten bis 10.7.), aber dennoch. Wenn ich mir meine sportliche Ausbeute ansehe, so ist die durchwachsen. Ich hatte schon wesentlich bessere Monate mit deutlich mehr Kilometern, aber da gabs auch keine Baustelle, auf der ich mich fast jeden Tag aufhalte.

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Bautagebuch Teil 3

In den letzten Tagen ging es programmgemäß weiter. Elektroinstallationen weiterführen und Kabel ziehen, Heizungsrohre im Keller verlegen, den Boden im Bad für den Estrich vorbereiten, den wir morgen betonieren wollen.

Heute war eigentlich Ruhetag. Doch daraus wurde nichts. Mathias und ich wollten eigentlich nur den Fertigestrich beim Baustoffhändler unseres Vertrauens holen und die Mischmaschine des Nachbarn ausborgen, doch dann musste es sein – der Raumteiler zwischen Küche und Wohnzimmer war bisher vergessen worden. Daher packte ich die Wasserwaage und die Maurerkenntnisse aus der Ferialpraxis vor mehr als dreißig Jahren aus und zog rasch den Raumteiler hoch, natürlich mit eingebohrter Eisenverbindung in den Altbestand:

 

Nero ist immer mit dabei
Nero ist immer mit dabei

Und morgen gilt es, hier den Estrich aufzubringen. Nachdem ich kein Spezialist bin, und das Ding doch in der Waage sein sollte, hab ich mir L-Profile nach oben an die Wand geschraubt, die mir beim Abziehen helfen sollen. DIE bei dem bröckeligen Mauerwerk in die Waage zu bekommen, war eine besondere Herausforderung:

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Und morgen gehts hier weiter……….

 

 

Bautagebuch Teil 2

Heute ging es wieder munter weiter. Um sieben Uhr früh legten Schwager Wolfgang, Adrian und ich wieder los.

Die neue Außenmauer Richtung Terrasse haben wir finalisiert, nicht mehr benötigte Türen zugemauert, es war wieder ein Tag, an dem viel weitergemacht werden konnte. Auch Elektrik und Heizung gehen in die Endphase.

Ein paar Eindrücke von heute:

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Nach 13 Stunden Arbeit bin ich heute nicht mehr in der Lage, mehr zu schreiben.  Fortsetzung gibt es hier zu lesen..

 

Ferien ohne Arbeit ……………

….sind für mich offensichtlich wie ein Gulasch ohne Saft. Der Start in die Ferien war total gelungen, wunderschön, glücklich machend, entspannend und gab mir die nötige Power, um mich mit voller Kraft in das Projekt „Umbau des Elternhauses“ zu stürzen. Nach dem Tod meiner Mutter war längere Zeit nicht klar, was mit unserem Elternhaus passiert. Doch dann waren die Weichen gestellt, und es war entschieden. Michaela wird mit Mathias das Haus übernehmen und dort leben. Einen Vater freut das natürlich sehr (an dieser Stelle auch ein herzliches „Dankeschön“ an meine Brüder), doch natürlich gibt es einiges zu tun.  Das Haus ist etwas mehr als vierzig Jahre alt, zwar relativ gut erhalten, aber dennoch: Heizung, Bad, Elektrik, Böden usw…. bedürfen der Sanierung. Ferien ohne Arbeit …………… weiterlesen

Ferien..oder wie sieht ein perfekter Start aus?

Freitag, 3. Juli 2015: Die Zeugnisse sind geschrieben, die Gesichter entspannt – 73 Auszeichnungen darf ich überreichen, ein schönes Gefühl für alle Beteiligten. Zeitweilig hatte ich heuer das Gefühl, dass dieses Schuljahr nie zu Ende geht. Doch es ist vollbracht. Mit allen Hürden, die Jubiläumsfeiern, Zentralmatura, Schulentwicklung und, und, und…. mit Stolz denke ich an die Leistungen aller Beteiligten, an die SchülerInnen (siehe oben), an meine LehrerInnen (die zum Teil bis an die Beslastungsgrenzen gefordert waren), an meinen Schularzt, der einen Herzinfarkt gut überstanden hat und wieder mit dem gleichen Elan am gesundheitlichen Wohlbefinden der SchülerInnen  – Anmerkung: und auch an meinem 🙂 – arbeitet, an die Schulwarte, die es täglich verstehen, unser Haus als Schmuckkasterl zu erhalten…..es gibt so vieles, mit dem ich zufrieden sein kann, worauf ich stolz bin.

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